Handeln statt Bewegen – FC St. Pauli

„Ich fürchte mich jetzt schon vor der neuen Lebenszeit“, sang die (Ina) Deter, von der MacDonalds-Generation und Intimlotion sang sie, vor denen sie Angst habe, weil deren Zeit vor Müdigkeit stirbt. Wie das Spiel unserer Mannschaft gestern – der Weckruf des Herrn Wagner, so spektakulär, so irre, so unverständlich für uns alle im Stadion, dass manche angesichts der Reaktionen darauf jetzt im Gegenzug Benimmbücher schreiben wollen mit einer Empörung, als sei dirty nicht cool, wie spießig, als sei Herr Ahlhaus in sie gefahren, der Zwang zum Selbstzwang, ja, er reitet durch St. Paulianer-Hirne wie berittene Polizei, schlimm.

Eine Liebeserklärung zur Falschen Zeit …

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2 Kommentare

  1. Erstellt am Dezember 15, 2009 um 12:57 | Permanent-Link

    Ach was, für Liebeserklärungen gibt es keine falschen Zeitpunkte ;-) …

  2. ring2
    Erstellt am Dezember 15, 2009 um 13:03 | Permanent-Link

    Ich meinte ja auch die des Schiris zu unserem Millerntor – ein wenig stürmisch diese Liebe zum Detail ;(

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